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Schamanisches

Schamanische Praktiken stellen wohl die älteste Form des Versuches des Menschen dar, auf die innere wie äußere Natur einzuwirken. Dabei bediente sich der Mensch wahrscheinlich zuerst der Magie der Objekte, dann der Magie der (inneren) Bilder und der Magie des Wortes (Machtwort oder Mantra). Alle diese Methoden sind heute noch allgemein gebräuchlich. Viele Menschen haben heute dafür keine Bewusstheit mehr. Die Gemeinschaft der Wissenschaftsgläubigen mit ihrem mechanischen Weltbild hat dazu viel beigetragen. Die moderne Physik und die aus ihr schöpfende Schwingungsmedizin knüpfen jedoch direkt an dieses alte (nun wieder neue) Wissen der Schamanen an. Die Grundlagen des Schamanismus und seiner schamanischen Heilkunde reichen weit in die Geschichte zurück. Die ältesten Aufzeichnungen über schamanische Praktiken sind wahrscheinlich Steingravuren und Höhlenzeichnungen. Der Schamanismus geht von einem Weltbild aus, das sich im Laufe der letzten 25.000 Jahre sukzessive entwickelt hat und es noch immer tut. Des schamanische Wissens bedarf auch immer eine Übersetzung in eine zeitgemäße Sprache. Definition von Schamanin in Sinne meiner Ausbildung:
  • Eine Lebensweise, bei der es in erster Linie darum geht, das Leben mit erhöhter Achtsamkeit zu gestalten.
  • Ein wesenhaftes Weltbild, das zur Orientierung für die eigene Entwicklung und bei der Begleitung anderer dient.
  • Die angewandten Mittel und Methoden sind zwischenmenschlicher, energetischer u/o spiritueller Natur. Dabei werden Magie und magische Rituale eingesetzt.