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Monochord

 

Das MONOCHORD Das MONOCHORD und eigentlich ist es ja ein Polychord (Vielsaiter = Resonanzkörper mit mehreren gleichen Saiten) ist ein beidseitig bespanntes Musikinstrument und hat je Klangseite 20 bis 40 eng beieinander liegende, auf jeweils einen Grundton eingestimmte Saiten, welche  obertonreiche und reine sphärische Klänge offenbaren. Ist ein ca. 2600 Jahre altes Mess- und Musikinstrument, das im Altertum von PYTHAGORAS zur Darstellung seiner Lehre verwendet wurde:   Obertöne: Obertöne und harmonisierende Klänge gehören zu den ältesten Heilmittel der Menschheitsgeschichte. Sie waren und sind alte Begleiter vielfältigster  Heilbehandlungen in unterschiedlichsten Kulturen. Schon Pythagoras hob ihre Universalität bei der Heilung von Seele, Körper und Geist hervor. Für den menschlichen Organismus und speziell für die feinstofflichen Körper, unsere Aura, ist der Klang der Obertöne außerordentlich heilsam. Damit verbunden sind: SPHÄRENKLANG:

Die Erzeugung von sehr obertonreichen, harmonischen Klängen auf einem Monochord lässt die Größe und Dimension der Klänge der Sphären und Planeten erahnen. Über Pythagoras wurde berichtet, dass er den Eigenklang der Planeten hören konnte, was für uns kaum vorstellbar ist, da diese Schwingungen weit unter unserem Hörvermögen liegen und um 0,0000231Hz. liegen. Erst durch die Hochoktavierung wird es uns ermöglicht eine Ahnung dessen zu bekommen.

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